Transgingivale und subgingivale Implantate aus Biokeramik oder Titan
Mit dem im Jahr 2005 entwickelten zit Implantatsystem, beschreitet ziterion neue Wege in der dentalen Implantologie. Erstmals wurde ein dentales Implantatsystem nach keramikgerechten Anforderungen aus zwei verschiedenen Werkstoffen entwickelt, mit Rücksicht auf die besonderen Materialeigenschaften von Zirkoniumdioxid.
Neben den Vorteilen aus zwei bewährten Implantatmaterialien auswählen zu können, ob transgingival oder subgingival, bietet das System Variabilität, Einfachheit und Übersichtlichkeit.
Das zit Implantatsystem besteht aus baugleichen Implantattypen, aus dem bewährten Werkstoff Titan, sowie für höchste ästhetische Ansprüche aus dem zukunftsträchtigen keramischen Werkstoff Zirkoniumdioxid.
zit anwenderfreundlich
Das speziell entwickelte zit Gewindedesign HSD (high stability design) mit einer
mikrorauen Oberfläche, gewährleistet eine hohe Primär- und Sekundärstabilität für
alle zit Implantate aus beiden Werkstoffen.
Der prothetische Pfosten wurde so gestaltet, dass er für alle Implantate identisch ist.
Dies ermöglicht die Verwendung von Abformkäppchen und Laboranalogen für eine standardisierte
Prothetik auf transgingivalen und subgingivalen zit Implantaten.
Das zit Instrumentarium, mit Stahlbohrern oder keramischen Bohrern zur Wahl,
ist auf das Wesentliche beschränkt und setzt in Bezug auf Design, Anwenderfreundlichkeit als auch
bei der Effizienz von Kosten und Nutzen neue Maßstäbe.
Alle zum transgingivalen System passenden Instrumente und Laborkomponenten können ebenso
variabel mit dem subgingivalen System verwendet werden. Für alle Implantate wird lediglich ein
Einbringinstrument benötigt. Mit dem einzigartigen und übersichtlichen Gesamtsortiment werden der
logistische Aufwand und die Kosten für eine Implantatversorgung mit ziterion Implantaten
in der Praxis deutlich reduziert.
Argumente für den Einsatz von ziterion Implantaten: